Flamenco aus

Berlin









































Nicole Georgi



wurde in Bremen geboren und begegnete dem Flamenco 1984 ,,durch Zufall“. Die Liebe zu dieser besonders intensiven Möglichkeit sich ästhetisch, emotional, musikalisch und körperlich auszudrücken, war die treibende Energie, sich ganz dem Flamenco zu öffnen. Nach intensiver Zeit des Lernens und Lehrens eröffnete sie 1991 ihre erste eigene Schule - das ,,CASA Raum für Tanz und Kulturarbeit“ - und war Dozentin für Flamencotanz an der Dance Acadamy in Bremerhaven bei der bekannten Engländerin Maggie Hall. 1993 wechselte sie nach Berlin und unterrichtet dort in ihrem eigenen Flamenco-Studio.
Von 1994 - 2002 war Nicole Georgi auch als freie Dozentin für Flamencotanz an der Humboldt Universität und an der freien Universität Berlin tätig, und baute dort eigenständig den Fachbereich Flamenco im Rahmen des zentralen Hochschulsports auf, und bringt aus diesser Zeit beste Referenzen mit. Außerdem gibt sie regelmäßig Workshops an verschiedenen Ballet- und Tanzschulen in ganz Deutschland, u. a. auch an der Musical-Schule von Nick Loyd in Celle und dem Ballettzentrum Alexander Walewski in Wolfenbüttel.
Die Pforten zu den ,,Brettern, die die Welt bedeuten“ öffneten sich für sie 1988 mit der Gründung der ,,Grupo Samara“. Seit 1991 führt sie das Flamenco-Ensemble ,,Alma y Vida“ (,,Mit Leib und Seele“) Zu ihrer fast 20-jährigen Bühnenerfahrung zählt sie heute Engagements auf Kreuzfahrtschiffen (unter anderen auch der MS Europa, dem ,,Traumschiff“), annähernd einhundertfünfzig Vorstellungen in der Haupt-Show von Berlins größtem Varieté-Theater ,,Chamäleon“, sowie zahlreiche Engagements für Gala- und Fernseh-Beiträge.
Im Jahr 2004 feierte Nicole Georgi ihr eintausendstes Bühnenjubilãum Sie dankt den vielen Lehrnern, die sie auf ihrem Weg begleiteten und in ihr die Liebe zum Flamenco weckten. Insbesondere ihrem ersten Flamenco-Lehrer Paul Bierck, Ingrid Stegmann, und Ihrer Lehrerin Maria Rosa, durch die sie tänzerisch wesentlich geformt wurde. Und Manuel Moreno, den sie in vielen Intensiv-Seminaren erlebte und dem heute noch ihre Bewunderung für sein Lebenswerk gilt.